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<pre>Die Wettfreunde gehen deshalb davon aus, dass sich Dortmund auch im zweiten Heimspiel der Saison wieder von seiner besten Seite präsentiert — und nach dem befreienden Führungstreffer fängt dann möglicherweise sogar das große Zaubern an.  <p> „Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht, die Kugel gut laufen lassen und viele Bälle erobert. Mein Tor war wichtig und sollte Ruhe bringen, aber durch den schnellen Anschluss konnten wir uns nie sicher sein“, sagte Julian Brandt, der Torschütze zum 2:0.  <p>  Nachdem die Gäste in Minute 18 durch ein Tor von Nadiem Amiri überraschend in Führung gegangen waren, vermochten die Leipziger Hausherren noch vor der Pause den Ausgleichstreffer zu erzielen. <p> Ein besseres und vor allem spektakuläreres Debüt als Trainer von Hoffenheim hätte sich Christian Ilzer wohl nicht vorstellen können. Gegen Leipzig lag die TSG dreimal hinten, gewann schließlich aber doch noch mit 4:Jetzt will der neue Übungsleiter auch den ersten Auswärtsdreier. In dieser BL-Saison sind die Kraichgauer in der Fremde bislang noch sieglos (3U, 2N). <p>  Die daheim eingefahrenen Dreier gestatten es Streich aber immerhin, die erforderliche Ursachenforschung ohne großen Zeitdruck anzugehen; vorerst dürfen die Freiburger mit ihrer tabellarischen Einordnung schließlich ausgesprochen zufrieden sein.  </pre>


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<pre>Heidenheim kassierte beim 0:2 im Heimspiel gegen St. Pauli am vergangenen Spieltag die zehnte Niederlage an den letzten 13 Spieltagen (1S, 2U). Kein anderes Team holte in diesem Zeitraum weniger Punkte. Auch kassierte keine andere Mannschaft in dieser Phase mehr Gegentreffer als der FCH (31). In der Tabelle sind die Ostälbler mittlerweile auf den Abstiegs-Relegationsplatz abgerutscht.  <p> Interessant ist jedoch vor allem, dass es in den letzten 20 Begegnungen der beiden nur drei Unentschieden gab, nur zwei Mal nur einer der beiden mit einem Treffer erfolgreich war — beide Male (2015/16 sowie 2010/11) blieb Wolfsburg ohne Torerfolg — und in Summe 81 Tore fielen.  <p>  Video: Nach der Pleite gegen Bremen haderte S04-Trainer Andre Breitenreiter mit der Chancenauswertung seiner „Knappen“.(Quelle: YouTube/FC Augsburg) <p> Dass die nach dem frühen Rückstand erforderlich gewordene Aufholjagd nach 90 Minuten ergebnislos abgebrochen werden musste, ist mit Blick auf die ohnehin geklärten Verhältnisse aber allenfalls für den VfB Stuttgart ärgerlich, den der Frankfurter Sieg teuer zu stehen kommen dürfte. <p>  Dieser wird aufgrund der eklatanten Auswärtsschwäche auch notwendig sein, um ein weiteres Abrutschen in der Tabelle zu verhindern. Mit mageren vier Zählern aus fünf Ligaspielen muss sich Leverkusen derzeit mehr mit der Abstiegsgefahr als mit der Königsklasse beschäftigen.  </pre> 


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<pre> Seinen Fehler hatte der österreichische Nationalspieler zwar schnell wieder gutgemacht, doch freuen konnte er sich darüber nicht wirklich: „Ich wusste nicht, wie ich reagieren soll. Eigentlich ist es ja mein Job, Tore zu verhindern.“  <p> Bayer-Trainer Heiko Herrlich dürfte daher für das Match gegen Augsburg auf Kevin Volland oder Joel Pohjanpalo setzen und versuchen, den Ausfall des Argentiniers so zu kompensieren. Mit Stefan Kießling (Erkältung) und Lars Bender (Adduktorenbeschwerden) fallen bloß zwei weitere Spieler aus.  <p>  Während sich in der Abwehr des BVB somit ganz nebenbei noch reichlich Optimierungsbedarf offenbarte, stellten die Dortmunder Angreifer umso eindrucksvoller klar, was eine echte Spitzenmannschaft von einer fast ebenso millionenschweren 08/15-Truppe unterscheidet. <p>  Christian nimmt das Risiko bei Betano in Kauf und tippt bei einer Quote von 4,35 auf die Wette „Halbzeit/Endstand 1/1“. <p>  Schließlich handelte es sich dabei neben Mainz 05 (1:1) um keine Geringeren als die aktuellen Top-Teams der Liga: Bayern München (2:1) und Schalke 04 (1:1).  </pre>


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<pre> Wie so oft dürfte die Wahrheit wohl auch hier irgendwo in der Mitte zu finden sein. So war der verspätete Abpfiff aufgrund des Berliner Zeitspiels zwar fraglos regelkonform, dennoch nimmt es so mancher Schiedsrichter bei Otto-Normal-Bundesligisten mit der Nachspielzeit nicht ganz so genau.  <p> Da Bayer andererseits die beiden vorjährigen Duelle jeweils mit 3:2 gewann, wurden in jedem der letzten drei direkten Duelle sieben Treffer gezählt. Gemessen an dieser Torflut fällt der Tipp von Steffen fast schon zurückhaltend aus. für den Auswärtssieg des Meisters streicht unser Experte im Erfolgsfall beim Wettanbieter Interwetten eine Quote von 1.95 ein!   <p> Mit der in den letzten drei Jahren im Signal Iduna Park jeweils eingesackten Ausbeute von vier Zählern kamen allenfalls die Gäste aus der Fuggerstadt ganz nach Wunsch auf ihre Kosten. Auch dieses Mal wartet der FCA mit Qualitäten auf, die den Westfalen überhaupt nicht schmecken. <p>  Trösten kann sich der Niederländer jedoch mit der Tatsache, dass gefühlt nun erst in der Opel-Arena das eigentliche Debüt über die Bühne geht: Angesichts mittlerweile neun in Serie absolvierter siegloser Auswärtsspiele war der Trip nach Niedersachsen einfach nicht für Heldentaten geschaffen.  <p> Schließlich sind die „Fohlen“ der schärfste Verfolger der Dortmunder und können mit einem Auswärtssieg im Signal Iduna Park den Rückstand auf drei Punkte halbieren und die Liga wieder ganz spannend machen.  </pre>


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<pre> Dementsprechend lange ist es her, als Werder zuletzt beim BVB reüssierte — genauer gesagt im April 2007. Damals setzten sich die Hanseaten mit einem glatten 2:0-Sieg durch.  <p> Tatsächlich ist es in den vergangenen 38 Ligaspielen, die in der Allianz Arena stattgefunden hatten, nur zweimal vorgekommen, dass die Gästemannschaft siegte.  <p>  Bild: Jonas Hofmann und seine Teamkollegen gastieren am Samstagabend bei Werder Bremen. (Â© IMAGO / Sven Simon) <p>  Da die Elf von Ralph Hasenhüttl allerdings nicht dazu neigt, nach einer guten Halbserie gleich die Bodenhaftung zu verlieren, sind die sich nach wie vor im Abstiegskampf wähnenden Gäste natürlich dennoch weit davon entfernt, vorab irgendwelche Ansprüche auf eine Überraschung anzumelden.  <p> Den Fans war das freilich egal. Die Anhänger stimmten Peter-Stöger-Siegesgesänge an. Allerdings war den Borussen, die ein wenig tiefer als unter Bosz standen, die Verunsicherung deutlich anzusehen. Vor allem in der Anfangsphase hätten die Mainzer genug Raum für erfolgsversprechende Angriffe gehabt.  </pre>


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